Am 16. September 2016 fand zum ersten Mal der Mut-Mach-Tag für an Krebs Erkrankte und deren Angehörige statt. Ziel dieses Tages war es, die Lebensqualität der Betroffenen positiv zu beeinflussen und Hilfestellung sowie eine Austauschplattform zu bieten.


An Krebs erkrankte Menschen müssen bei allen körperlichen und psychischen Anforderungen, die die Krankheit mit sich bringt, den Alltag neu ordnen und gestalten. Gewohnte Abläufe und eingespielte Rollen funktionieren meist nicht mehr. Einerseits soll man mit den Kräften haushalten und bei sich selbst ankommen, andererseits muss man mit den sehr unterschiedlichen Reaktionen zurechtkommen, umso mehr, wenn noch Kinder im Haushalt leben.


Beitrag zum Mut-Mach-Tag in ORF, Salzburg Heute:


Impressionen des ersten Mut-Mach-Tages: